Burgruine Schaumburg
Die Burg Schaumberg, auch Schaumburg genannt, ist die Ruine einer Höhenburg auf 492 m ü. NN westlich von Schalkau in Thüringen.
Die Geschichte der Burg lässt sich bis ins Jahr 1147 zurückverfolgen. Vermutlich wurde sie von den Burggrafen von Meißen aus der Familie Sterker von Wohlsbach errichtet und Ende des 12. oder zu Beginn des 13. Jahrhunderts von den Schaumbergern erworben. Mit der urkundlichen Erwähnung des Adelsgeschlechtes der Schaumberger 1216, auf ihrer nunmehrigen Stammburg, beginnt auch die eigentliche Geschichte Schalkaus: die Dienstleute und Knechte der Burg wurden zum großen Teil am Fuß des Schaumbergs angesiedelt. Seinerzeit bezeichnete man die Pferde- und Kriegsknechte als Schalken, so dass zu Recht angenommen werden kann, dass dies der Siedlung den Namen gab, zumal im Land vor dem Wald auch heute noch von der Stadt Schalken gesprochen wird.
Von der einstmals stolzen Feste sind nur Ruinen übrig geblieben, doch dessen ungeachtet ist die Burgruine eine sehenswerte Anlage und das größte Bodendenkmal des Landkreises Sonneberg.
(Quelle: Wikipedia)
Besuch am 26.09.2021
Domäne Schaumburg
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