Klosterruine Gnadenberg
Die Ruine der ehemaligen Klosterkirche des Birgittenordens (Erlöserorden) im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Berg bei Neumarkt beeindruckt durch die Monumentalität der noch stehenden hohen Außenmauern aus hellbraunem Sandstein sowie durch das gotische Maßwerk ihrer großflächigen Fensteröffnungen. In der Südostwand befindet sich als einziges erhaltenes Grabdenkmal das lebensgroße Relief-Epitaph des 1466 verstorbenen Ritters Martin von Wildenstein, der 1460 einen Himmelfahrtsaltar und Geld für Glasgemälde gestiftet hatte; das Hochgrab der Stifterin Katharina († 1426) vor dem Brüderchor ist verschwunden. Außen sind die Strebepfeiler einmal abgesetzt und einfach abgedacht. Die Grundfläche der ehemaligen Hallenkirche beträgt 70 mal 37 Meter. Die Kirchenruine ist wegen eines Privatgartens, unter dem die Pfeilersockel vermutet werden, nur teilweise zugänglich. Nicht zugänglich sind auch die Reste des ehemals gewölbten Kreuzgangs im ehemaligen Klosterhof und des Nonnenklosters, das ein Viereck bildete, von dem sich der nordöstliche Flügel erhalten hat. Die Umfassungsmauern der gesamten Klosteranlage sind teilweise noch vorhanden.
(Quelle: Wikipedia)
Besuch am 05.07.2020
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